Zu den DEB U15 Spielen in Selb

Noppe in SelbZunächst ein besonderes Dankeschön an Norbert Stramm, der beim Cup der deutschen Einheit in Selb (18. – 20.9.2015) vor Ort war zu allen U15 und U18 Spielen Liveticker und Spielberichte geliefert hat!

Hier seine Berichte zu den beiden DEB U15 Spielen, gefolgt von einem kleinen Video:

Samstag, 19.9.2015, 13:00 Uhr Deutschland – Tschechien 3:7 (1:3/0:4/2:0)

(via Noppe-ist-Schuld.de)

Erste Runde geht an Tschechien

Ein besonders gutes Mitteldrittel verhalf Tschechiens U15 zu einem am Ende verdienten Erfolg gegen Deutschland.

Sichtungsspiele der U15-Teams gehören zum festen Bestandteil dieses Turniers und so können auch in diesem Jahr die Jahrgänge 2001 bis 2003 im Spielbetrieb beobachtet werden. Bisher gab es allerdings für Deutschland keinen Sieg gegen Tschechien, nur teils knappe Ergebnisse.

Tschechien begann sehr druckvoll, hatte aber zunächst nur wenige Torchancen. Mitten in diese Druckphase kam Deutschland zum 1:0. 12 Sekunden Powerplay reichten aus, um durch Ronny Hark zur Führung zu kommen (8.). Diese hielt aber nur zwei Minuten, dann ging Martina Exnerova durch und lies Sophie Disl im deutschen Tor keine Chance. Die 14. Minute brachte Tschechien eine etwas glückliche Führung. Erst traf Kristyna Hajkova, dieser Treffer wurde erst nach einer Beratung unter den Schiedsrichterinnen gegeben, dann stocherte Kristyna Kaltounkova den Puck zum 3:1 ins Tor. Deutschland hatte bis zur Pause noch zwei gute Chancen, es blieb aber beim 1:3 nach 20 Minuten.

Tschechien blieb auch im 2. Drittel das offensivere Team. Deutschlands U15 kämpfte zwar, aber das alleine reichte nicht um die Gäste zu stoppen. Sara Cajanova konnte per Nachschuss für Tschechien auf 1:4 erhöhen (25.) und Natalie Mlynkova verwandelte nach 31 Minuten einen Penalty. Tschechien blieb auch danach überlegen. Dieses führte zu zwei weiteren Toren durch Daniela Pejsova nach 32 und 36 Minuten.

Auch im letzten Drittel war Tschechien das überlegene Team, kassierte aber nach einem Break das 2:7 durch Sarah Kubiczek (46.). Lilli Welcke nutzte fünf Minuten später ein weiteres Break zum 3:7. Tschechien griff zwar weiter an, aber Deutschlands Goalie rettete immer wieder. So blieb es am Ende beim doch deutlichen Sieg für Tschechien. Bei Deutschland stimmte die Einstellung, das Team hat gut gekämpft. Morgen um 8:45 Uhr folgt der zweite Vergleich zwischen beiden Teams.

Schiedsrichter: M. Kiefer, S. Strohmenger
Strafen: GER 8 (2/4/2), CZE 12 (6/4/2)
Tore:
1:0 (07:28) R. Hark (L. Idschok, S. Kubiczek) PP1;1:1 (09:18) M. Exnerova; 1:2 (13:09) K. Hajkova; 1:3 (13:29) K. Kaltounkova (S. Cajanova); 1:4 (24:42) S. Cajanova (N. Mlynkova); 1:5 (30:24) N. Mlynkova PS; 1:6 (32:11) Daniela Pejsova (A. Sarnovska, G. Horakova); 1:7 (35:15) Daniela Pejsova (K. Hajkova); 2:7 (45:28) S. Kubiczek (F. Klinger); 3:7 (50:53) L. Welcke);

Sonntag, 08:45 Uhr Deutschland – Tschechien 2:6 (0:3/2:1/1:2)

(via Noppe-ist-Schuld.de)

Zweiter Erfolg für Tschechien

Wesentlich enger ging es im 2. Spiel der U15-Teams von Deutschland und Tschechien zu. Die Gäste waren zwar wieder überlegen, konnten aber erst in den letzten Minuten einen deutlichen Erfolg sicherstellen

Die Gäste erwischten einen guten Start, bereits nach 80 Sekunden verwandelte Martina Exnerova einen Break zum 0:1. Tschechien blieb das überlegene Team und hatte weitere Torchancen. Nach 13 Minuten erhöhte wiederum Martina Exnerova auf 0:2. Deutschland versuchte zwar ebenfalls Angriffe zu fahren, dies gelang aber nur selten. Nach zwei Vorlagen zu den ersten beiden Toren erzielte Natalie Mlynkova das 0:3 dann selbst (17.). Mit dieser klaren Führung ging es dann in die erste Pause.

Das 2. Drittel begann mit einer doppelten Überzahl für Deutschland, eine Torchance ergab sich aber nicht. Danach wieder das gewohnte Bild, Tschechiens U15 bestimmte das Spielgeschehen. Dennoch gelang dem wieder gut kämpfenden deutschen Team der Anschlusstreffer. Nina Christof traf nach 30 Minuten in Überzahl. Bei Tschechien teilte sich nur eine Sturmreihe die Tore und war dann logischerweise auch für das nächste zuständig. Nach 34 Minuten erhöhte Natalie Mlynkova auf 1:4. Deutschland kämpfte weiter und wurde sechs Sekunden vor der Pause mit einem weiteren Powerplaytor belohnt, denn Lilli Welcke verkürzte zum Pausenstand von 2:4.

Deutschlands Goalie Stefanie Neuert hatte im letzten Drittel nicht mehr so viel zu tun, denn Tschechien agierte nicht mehr ganz so druckvoll. Deutschland hatte nur wenige Chancen, aus denen aber leider kein Tor mehr resultierte. Tschechien hingegen kam in der 59. Minute zu zwei weiteren Toren durch Kristyna Kaltounkova und Valentyna Cerna und gewann so am Ende verdient, aber etwas zu hoch, mit 6:2

Schiedsrichter: R. Weiß, J. Tschirner
Strafen: GER 8 (0/0/8), CZE 10 (0/8/2)
Tore:
0:1 (01:20) M. Exnerova (N. Mlynkova, A. Kotounova); 0:2 (12:03) M. Exnerova (N. Dyckova, N. Mlynkova); 0:3 (16:12) Natalie Mlynkova (T. Sovjakova, G. Horakova);
1:3 (29:02) N. Christof (F. Klinger, L. Idschok) PP1; 1:4 (33:09) N. Mlynkova (M. Exnerova, N. Dyckova); 2:4 (39:54) Li. Welcke (Lu. Welcke) PP1); 2:5 (58:03) Kristyna Kaltounkova (S. Cajanova, A. Fabsicova); 2:6 (58:50) Valentyna Cerna (K. Hajkova, V. Smajdova) PP1

Wir haben nochmal genauer hingeschaut

Anders als im Spielbericht angegeben, entstand das erste deutsche Tor im zweiten Spiel nicht durch Vorarbeit von Klinger/Idschock, sondern durch schnelles Spiel der Reihe um Sarah Kubiczek [#10]. Nach Direktpass von ihr an Ronja Hark [#2], die die Scheibe zum Tor bringt, kann schließlich Nina Christof [#22] verwandeln. Seht selbst:

2 Tore im zweiten Spiel für die DEB U15 gegen Tschechien

Zwar ging auch das zweite Spiel der DEB U15 in Selb gegen das tschechische Team beim Cup der deutschen Einheit verloren, dennoch können wir uns über 2 Tore freuen, die wir Euch nicht vorenthalten wollen:

Das erste Tor mit Assists von Franziska Klinger [#6] und Lisa Idschok [#9] von Nina Christof [#22]:
 

Das zweite Tor von Luisa Welcke [#15] auf Vorlage ihrer Schwester Lilli Welcke [#14]:
 

Das Spiel endete 2:6.

Girls Hockey Days Mannheim

Der Förderverein Fraueneishockey in der Region Rhein-Neckar veranstaltet zum World Girls Ice Hockey Weekend am 10. und 11.10.2015 kostenlose Schnuppertrainings für Mädchen jeden Alters. Hier findest Du den Flyer mit weiteren Information zur Anmeldung.

In diesem Rahmen findet am Sonntag, dem 11.10., auch das vom DEB vergebene deutsche Spiel des „Girls Global Game“ statt. Es finden mehrere Spiele weltweit (ein Spiel pro Nation) statt (z.B. überall Weiß gegen Blau), von denen die Ergebnisse zusammengerechnet werden und ein Sieger bekannt gegeben wird.

Veröffentlicht unter WGIHW

GirlsEishockey.de: Wenn Vision auf Realität trifft

Es war eine große Ehre und Freude für mich, die Initiative GirlsEishockey.de kürzlich vorzustellen. Zunächst beim Ladies Camp vor den Eltern der Teilnehmerinnen, den DEB Trainern und einigen Spielerinnen der deutschen Frauennationalmannschaft. Einige Tage später nochmal in einer Telefonkonferenz unter Interessierten. Die letzte Version der Präsentation findest Du hier.

Die Vision, die zu der Initiative GirlsEishockey.de geführt hat, ist die Überzeugung, dass „Mädcheneishockey“, d.h. die Bildung von Mädchenteams in allen Altersklassen auch in Deutschland erstrebenswert ist. Letztlich werden die Vereine und Verbände in Deutschland davon profitieren, wenn sie mehr Optionen gezielt für Mädchen anbieten (auch wenn manche Rahmenbedingungen hier anders sind als in Nordamerika).

Dass ein großes Interesse an dem Thema besteht zeigen die über 40 Registrierungen, die ich über die Kontaktformulare dieser Webseite erhalten habe. Durch persönliche Kommunikation mit einigen von Euch durfte ich lernen, dass es viele Engagierte quer durch Deutschland gibt, denen das Thema wichtig ist. Das macht Mut! Auch wenn unsere Erfahrungen und Erwartungen im Detail unterschiedlich sind, ist die enge Vernetzung von Gleichgesinnten, wie z.B. mit Eishockeyfrauschaft wichtig und vielversprechend.

Natürlich ist die Realisierung der Idee von „Mädcheneishockey“ zu groß für eine derartige Initiative allein, auch wenn wir Viele sind. Vielmehr sollte sie vom DEB und den Landesverbänden strategisch verfolgt, und von den Vereinen in der Nachwuchsarbeit umgesetzt werden. Aber es gilt das Motto: Dream Big! Mit einem großen Ziel vor Augen kann man sich auch über kleinere Erfolge, die in die richtige Richtung gehen, gebührend freuen.

Leider sind wir in Deutschland noch hintendran, was die Gleichstellung des weiblichen Geschlechts im Eishockey betrifft. Auch wenn wir lieber gerne wegschauen, eine offene Debatte über die Genderproblematik tut Not. Das offenkundigste Beispiel ist die Alterklassenbezeichnung „Knaben“. Dieser Begriff ist schlichtweg unakzeptabel, da er Mädchen generell ausschließt. Lesenswert hierzu ist auch Annica Schade’s Beitrag.

Die Zusammenarbeit mit Franziska Busch, der DEB Frauenbeauftragten, gestaltet sich hervorragend. In einem Schreiben an die deutschen Frauenvereine hat sie zu einer Beteiligung am World Girls Hockey Day aufgerufen. GirlsEishockey.de will als Kommunikationsplattform unterstützen und wird alle verfügbaren Informationen unter diesem Link aufbereiten.

Die Wiederbelebung des Mädchenländerpokals ist ein weiteres Ziel von Franziska Busch, welches wir voll unterstützen. Der Süden Deutschlands schaut (derzeit) neidvoll auf den Norden: In Braunlage findet auf Einladung des Niedersächsichen Landesverbandes am 26.9. ein Ländervergleichsturnier unter Beteiligung dreier Landesverbände (NRW, NEV, Berlin) statt. Liebe Eltern im Süden, fragt doch einfach mal bei Eurem Landesverband nach, warum man hier außen vor ist.

Auch die Planung eines „Germany Girls Selects“ U14 Teams, das beim World Selects Invite (WSI) Turnier in Helsinki antritt, geht voran. Mit Kathy Pippy (Girls Hockey Director vom Veranstalter Legacy Sports) stehe ich in engem Kontakt. Sie hat GirlsEishockey.de die volle Unterstützung zugesagt, ein deutsches Team zu diesem Turnier zu bringen! Gesucht werden noch einige Spielerinnen der Jahrgänge 2002-03.

Organisatorisch steht für die Initiative die Gründung des Vereins als nächster Schritt an.

Vielen Dank für Euer Interesse und Unterstützung! Ich würde mich freuen, wenn der ein oder andere selber Beiträge verfassen würde. Julia Zorn und Annica Schade haben bereits gezeigt wie’s geht.

Den Girls wünsche ich für die neue Saison viel Spaß und Erfolg auf dem Eis! Zeigt den Jungs, wie man Eishockey spielt!

Euer Thomas Christof

Information vom DEB über den IIHF Girls Hockey Day

Schreiben der DEB-Frauenbeauftragten Franziska Busch an die Frauenverbände / Frauenvereine:

Liebe Vereinsvertreterinnen und –vertreter,

ich möchte Sie über den diesjährigen IIHF Girls Hockey Day 2015 informieren.

Die Veranstaltung soll an dem Wochenende 10./11.10.15 stattfinden.

Das ist ein Projekt, das von der IIHF entwickelt und unterstützt wird um mehr Mädchen für das Eishockey zu begeistern. In anderen Nationen hat diese Veranstaltung schon gute Erfolge gezeigt und es wurden viele Mädchen für das Eishockey gewonnen.

Die Idee der IIHF ist, diese Veranstaltung ein Wochenende lang dauern zu lassen. Da das aber schwer zu realisieren ist, ist es natürlich auch möglich, in einer normalen Eiszeit solch eine Veranstaltung zu planen, durchzuführen und Mädchen für das Eishockey zu begeistern.

Unter folgendem Link finden Sie weitere Informationen zu der Veranstaltung und Eindrücke vorangegangener Veranstaltungen.

Wir würden uns sehr freuen, wenn es Interessenten für eine Ausrichtung des IIHF Girls Hockey Day 2015 gibt. Im Rahmen des IIHF Girls Hockey Day an dem genannten Datum wäre es auch möglich, an dem IIHF Girls Global Game teilzunehmen. Es finden mehrere Spiele weltweit (ein Spiel pro Nation) statt (z.B. überall Weiß gegen Blau), von denen die Ergebnisse zusammengerechnet werden und ein Sieger bekannt gegeben wird.

Für weitere Fragen oder Rückmeldungen stehe ich Ihnen natürlich gerne zur Verfügung.

Franziska Busch

Veröffentlicht unter WGIHW

Eishockey – die schönste Sportart der Welt

Frauen sollen hier aber nur zuschauen. Für Mädchen gibt es kaum gesonderte Maßnahmen, dass sie sich angesprochen fühlen. Es ist meist nur an die Männer gerichtet und die können sich sowohl mit ihren Vorbildern identifizieren, als diesen auch bis ins hohe Alter nacheifern.

Im Gegensatz zu den Mädchen. In jungen Jahren werden sie noch zu den Knaben gesteckt. Spätestens wenn die Pubertät dann ihr übriges zur Abgrenzung vom männlichen Gegenpart geführt hat, ist für die meisten Mädchen der Traum vom Eishockey vorbei. Es gibt keine Lobby, dass Mädchen zwischen 8-18 Jahren Eishockey spielen dürfen. In den meisten Fällen wird angeführt, dass diese sich einfach nicht dafür interessieren und die Nachfrage zu gering ist.

Hier unsere Meinung dazu.

Mädchen interessieren sich im gleichen Maße dafür. Wie sollen sie jedoch eine Karriere in einem Männer dominierten Sport erreichen in dem ihnen die Grundlage, nämlich regelmäßige Eiszeiten, entzogen wird? Es geht nicht nur darum, dass Frauen sich darum kümmern müssen. Es ist zudem Aufgabe des Vereins hier einen diskriminierungsfreien Raum zu bieten. Sich eben gesondert um die Mädchen zu kümmern. Wir reißen uns den Arsch auf, dass die Jungs ins Training gehen und ihre Eiszeiten bekommen. Warum Frauen hier oftmals gegen eine Wand laufen ist mir ein Rätsel.

Wenn Deutschland möchte, dass Eishockey eine der bedeutenden Sportarten wird (aus den Medien ist es beinahe vollständig verschwunden oder wird als „Fun- und Randsportart“ bezeichnet) oder bleibt (die eingefleischten Fans werden wohl kaum eine ähnliche Atmosphäre in einer anderen Sportart vorfinden) dann müssen Frauen und Mädchen eingebunden werden. Es bringt nichts sich auf die Aussage zu beruhen, Mädchen hätten andere Interessen oder Frauen wollten nur die Männer bewundern.

Nein, Frauen können nur die Männer bewundern, denn weibliche Vorbilder sind in Deutschland, aber auch weltweit, eher rar gesät. Es gibt Manon Rhéaume, die sich bei den Herren durchgeschlagen hat. Ein Paradebeispiel, dass eine Frau doppelt so gut sein muss, um auf das Maß der Männer gesetzt zu werden. Mädchen, die „nur einem Hobby nachgehen wollen“ wird dieser Ehrgeiz aberkannt. Dies gilt nicht nur beim Eishockey, sondern in vielen Lebenslagen, wie in dem Ausschnitt aus der „Scandal“ TV Serie (Video auf Englisch) verdeutlicht wird.

Wir wollen aufs Eis. Wir wollen Eishockey spielen. Schnell und geschmeidig sein. Hart zu uns und den gegnerischen Spielerinnen. Andere Mädchen treffen, die diesen Sport so lieben, wie wir es tun. Wir müssen den Mädchen erklären, dass sie werden können, was immer sie wollen. Und dazu gehört konsequenterweise auch, dass wir ihnen die Möglichkeit dazu bieten.

Reger Zuspruch und zweiter Trainer für U15 Turnierteam

Toll! Bereits 10 Spielerinnen wurden inzwischen für das GirlsEishockey U15 Turnierteam registriert, welches wir erst letzte Woche angekündigt hatten.

Nicht nur das: Mit Sascha Onisor hat sich neben Holger Buzcynski ein zweiter Trainer bereit erklärt, bei dem Projekt U15 Girls-Team mitzumachen!

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Sascha Onisor –
Trainer

Sascha Onisor ist in Mannheim eine feste Größe. Er ist dort seit 2008 als Trainer verschiedener Eishockey Nachwuchs- und Frauenmannschaften tätig. Insbesondere trainierte er 2010 die Kurpfalz-Girlies, ist Stützpunktrainer U13 – U18 Frauen, und ist seit 2015 Co-Trainer der Mannheimer Frauenbundesligamannschaft. Sportlich ist er außerdem als Gyrotonic Mobilisation Beweglichkeit Trainer und Personal Trainer aktiv.

Wir freuen uns über die Verstärkung und die Erfahrung, die Sascha aus seiner Arbeit im Frauenbereich mitbringt!

Möchtest Du als Spielerin auch dabei sein? Neben weiteren Feldspielerinnen werden auch Torhüterinnen gesucht. Die unverbindliche Registrierung von Spielerinnen kann durch die Eltern über nachfolgendes Formular bis zum 15.9.2015 erfolgen:

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Vielen Dank für deine Antwort. ✨

Mitte September soll eine Zwischenbilanz gezogen werden. Sofern bis dahin genügend Spielerinnen angemeldet wurden und abschätzbar ist, dass Eiszeiten für ein Trainingscamp verfügbar sind und Turnierteilnahmemöglichkeiten bestehen, wird die Detailplanung erfolgen.