Reger Zuspruch und zweiter Trainer für U15 Turnierteam

Toll! Bereits 10 Spielerinnen wurden inzwischen für das GirlsEishockey U15 Turnierteam registriert, welches wir erst letzte Woche angekündigt hatten.

Nicht nur das: Mit Sascha Onisor hat sich neben Holger Buzcynski ein zweiter Trainer bereit erklärt, bei dem Projekt U15 Girls-Team mitzumachen!

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Sascha Onisor –
Trainer

Sascha Onisor ist in Mannheim eine feste Größe. Er ist dort seit 2008 als Trainer verschiedener Eishockey Nachwuchs- und Frauenmannschaften tätig. Insbesondere trainierte er 2010 die Kurpfalz-Girlies, ist Stützpunktrainer U13 – U18 Frauen, und ist seit 2015 Co-Trainer der Mannheimer Frauenbundesligamannschaft. Sportlich ist er außerdem als Gyrotonic Mobilisation Beweglichkeit Trainer und Personal Trainer aktiv.

Wir freuen uns über die Verstärkung und die Erfahrung, die Sascha aus seiner Arbeit im Frauenbereich mitbringt!

Möchtest Du als Spielerin auch dabei sein? Neben weiteren Feldspielerinnen werden auch Torhüterinnen gesucht. Die unverbindliche Registrierung von Spielerinnen kann durch die Eltern über nachfolgendes Formular bis zum 15.9.2015 erfolgen:

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Vielen Dank für deine Antwort. ✨

Mitte September soll eine Zwischenbilanz gezogen werden. Sofern bis dahin genügend Spielerinnen angemeldet wurden und abschätzbar ist, dass Eiszeiten für ein Trainingscamp verfügbar sind und Turnierteilnahmemöglichkeiten bestehen, wird die Detailplanung erfolgen.

Time to get your hands dirty

This is a translated version of the ‘Eishockey NEWS’ article about GirlsEishockey.de from 7/21/2015.

It is ambitious, almost futuristic: An individual who wants to make girls hockey as popular as volleyball, piano lessons or ballet lessons.
“It is a long process, I need a lot of patience,” says Thomas Christof: “I give it three years before I will conclude if it was successful.”
Even for insiders of the German women’s hockey community, Christof is probably unknown so far. “This is because six years ago we moved to Boston. My daughter had already started to learn to skate in Germany, and then fell in love with hockey over there.” In Boston, the family realized how normal it is when girls play ice hockey. And they saw firsthand how much time and money proud parents put into the sports careers of their daughters, particularly in this sport. The Christof family became part of this ‘system’. With their return to Germany this summer, the question came up how the future will evolve for their sport.
“Here in Boston, I’ve learned that hockey for girls can be a popular sport. It is much more accepted by the girls when they interact on the ice with other girls instead of boys,” said Christof, who draws this conclusion from talking with other parents and scientific studies about girls hockey in the US. Ultimately, organizations in Germany will benefit from more and more girls who keep coming. More players also mean more competition and thus, the level in the clubs and the national team will raise.
To create such structures through official channels, the (certainly tedious) way over the cliffs of the German hockey association policies would be necessary. Christof does not want to expose himself to politics and in best American way of life he rolls up his sleeves: “You have to try it yourself, only then you can be successful,” said Christof, who launched the website girlseishockey.de in May as a first step to make the effort public. “I’m looking for collaborators in Germany to found an association to develop girls hockey,” so the plans for the next step. Christof is reaching out especially to other parents, as well as players and friends of women hockey, who are willing to support the ideas and their implementation. “On August 13th we present the project to participants of the ‘Ladies Camp’ in Füssen, and for August 21st we invite to a conference call for anyone who is interested,” Christof already announces next activities.
Important question for potential supporters: What are the objectives of the association? Simply put: “Provide new opportunities for girls under age 15.” Say: Hockey should become a popular sport for girls with the consequences that many more girls engage in the sport, girls teams in ice hockey will become the rule and competitive game structures for girls will exist at all age levels.
“The GirlsEishockey association will act as an interface between traditional hockey associations and parents / players to address their interests” describes Christof the important task of lobbying. This should help to explore moods and opportunities in associations and local clubs, contribute ideas, and to ensure public awareness and increased consciousness.
A similar initiative already exists in the Czech Republic to which Christof will reach out. Cross-border cooperation makes sense, the problematic of girls hockey is a European, not a purely German issue. The ultimate goal is to narrow the gap between North America and the rest of the world in women hockey – from grass roots upwards.
“It is a project with unpredictable ending. Even if I can’t motivate enough people to support it, at least I can say I have tried it.”
“Yes we can, just do it” – known slogans from the US, which should motivate the German women’s hockey communities to cooperate in Christof’s project.

GirlsEishockey.de findet Beachtung in der deutschen Eishockeyszene

Es ist schön, und vor allem ermutigend, dass unsere noch junge Initiative in der deutschen Eishockeyszene bereits enorme Beachtung findet:

Die „Eishockey NEWS“ hat in ihrer Ausgabe vom 21.7.2015 einen fast ganzseitigen Artikel über GirlsEishockey.de gebracht. Eine Kopie des Artikels „Zeit für hochgekrämpelte Ärmel“ wurde uns dankenswerterweise vom Magazin zur Verfügung gestellt.

Auch auf Alexander Maischein’s Webseite zum Fraueneishockey in Deutschland wird das Projekt vorgestellt, ebenso auf Norbert Stramm’s Noppe-ist-Schuld Webseite.

Ein ganz herzliches Dankeschön für diese Art der Unterstützung!

Impressionen vom NAPS Girls Turnier

Das NAPS (North American Prospect Showcase) Turnier für Mädchenmannschaften findet dieses Wochenende in den Altersklassen 2001, 02, 03, 04 in Rochester, NY statt. Für Nina Christof sind es die letzten Spiele in den USA mit ihrem Big Dogs Team, bevor die Familie den Umzug nach Deutschland antritt.

Am Freitag morgen im ersten Spiel der Big Dogs 03 konnte gegen ein kanadisches Team in der letzten Minute noch der Ausgleich erzielt werden:


Bei nachfolgenden Shooutout wurde jedoch nur ein Tor erzielt. Somit gibt es also nur ein Punkt aus dem ersten Spiel. Zweites Spiel folgt heute abend.


Update von Freitag abend:

Team Minnesota war der Gegner im zweiten Spiel. Und es war klar, ein Sieg muss her, wenn man ins Halbfinale kommen will. In den ersten 15 Minuten kam es jedoch zu einem 0:2 Rückstand, der dann aber mit großem Einsatz und Siegeswillen ausgeglichen werden konnte. Am Ende stand es 4:2 für die Big Dogs!!! (schwarze Jerseys).


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Nina und Sophie, 2 der 3 „Center“ im Team.

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Ausklang eines gelungenen Tages mit Sonnenuntergang über Lake Ontario. Nächstes Spiel: Morgen früh um 7.30h gegen eines der USA/Kanada Select Teams.

Update von Samstag mittag:

Heute morgen konnte das Ticket für das Halbfinale gelöst werden! Mit 3:0 gewannen die Big Dogs 03 gegen das Select Red Team. Die schönsten Szenen aus dem Spiel (mit allen 3 Toren) im Video.

Das letzte und 4-te Gruppenspiel folgt heute abend. Während meine Tochter zwischen den Spielen sich gerade mit den anderen Spielerinnen die Zeit vertreibt (wie ich hören kann haben sie jede Menge Spaß dabei), habe ich die Zeit genutzt, die Videos auf YouTube zu laden und den GirlsEishockey.de YouTube Channel zu konfigurieren. Damit sind die Videos dann hier nur noch eingebettet und laden beim Abspielen viel schneller.

Update von Samstag abend:

Gruppensieger!!! Das Select Blue Team konnte mit 2:0 bezwungen werden und die Big Dogs gehen als Gruppensieger ins Halbfinale! Der Halbfinalgegner ist das Select Green Team. Im zweiten Halbfinale treffen unsere Gegner von gestern Team Minnesota und Pro Hockey aufeinander.


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Nach dem Spiel gab’s Pizza für alle. Dann Bettruhe um 21.30h.
Morgen ist der Tag an dem die Entscheidung fällt!

 

 

 

Update von Sonntag morgen:

Im Halbfinale konnte das Select Green Team mit 5:2 besiegt werden. Besonders in der ersten Hälfte (gespielt wird 2x20min) war es ein sehr schnelles Spiel. Damit steht das Big Dogs 03 Team im Endspiel! Der Endspielgegner ist Team Minnesota. Dieses Team hat Pro Hockey klar 5:0 im Halbfinale geschlagen. Obwohl die Big Dogs im Gruppenspiel Minnesota besiegt haben, wird es ein sehr schwerer Brocken. Minnesota hat einige herausragende Spielerinnen, die schwer zu stoppen sind.

Das Endspiel findet um 1.15pm statt. Danach muessen wir die 6-stündige Heimfahrt nach Boston antreten. Daher wird es die letzte Aktualisierung vom Endspiel erst verzögert geben.

Update von Montag:

Das Endspiel begann mit einem frühen Tor für Minnesota. Obwohl die Big Dogs im Weiteren den Anschlusstreffer erzielen konnten, musste man sich am Ende jedoch mit 3:1 geschlagen geben. Der Skilllevel und das Teamplay der Mädchen aus Minnesota war überragend, so dass der Sieg verdient ist. Die Big Dogs 03 können stolz sein, den Turniersieger vorher im Gruppenspiel bezwungen zu haben.

Für Nina Christof war es das letzte Mädcheneishockeyspiel in den USA auf absehbare Zeit. Die Freundschaften, die gemacht wurden, nicht nur zwischen den Spielerinnen, auch unter den Eltern werden weitergepflegt werden. Es soll (und wird) nicht ein Abschied für immer sein.

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Das Big Dogs 2003 Team wurde zweiter Sieger im NAPS 2015 Turnier (in der Alterklasse der in 2003 Geborenen)